- WooCommerce bietet vier Gutschein-Typen: fester Betrag, Prozent, kostenloser Versand und Produkt-Prozent. Die Wahl hängt davon ab, ob Sie den Warenkorb oder einzelne Artikel rabattieren wollen.
- Bei öffentlicher Streichpreiswerbung gilt seit Mai 2022 die PAngV-30-Tage-Regel (§ 11 PAngV): Als Referenzpreis darf nur der niedrigste Preis der letzten 30 Tage angegeben werden, nicht ein älterer Listenpreis.
- Gutschein-Codes im Checkout sind von dieser Regel ausgenommen, solange Sie die Aktion nicht mit einem Streichpreis bewerben. Zeigen Sie in der Produktansicht aber ein durchgestrichenes Vorher-Preis, greift die Regel sofort.
- Grundpreisangabe und Mehrwertsteuer-Ausweis bleiben auch bei Rabatten Pflicht. Ein Rabatt-Gutschein ist kein Freifahrtschein für fehlende Pflichtangaben.
WooCommerce-Gutscheine sind schnell angelegt. Die rechtlichen Stolperfallen bei der Bewerbung von Rabatten kosten im schlimmsten Fall eine Abmahnung. Wie beides zusammengeht, zeigen die folgenden Abschnitte: Gutscheine korrekt konfigurieren und Rabattaktionen so kommunizieren, dass sie der Preisangabenverordnung standhalten.
Die vier Gutschein-Typen in WooCommerce
WooCommerce unterscheidet im Kern vier Rabattarten. Welche sinnvoll ist, hängt davon ab, ob Sie einen einzelnen Artikel günstiger machen oder den gesamten Warenkorb:
| Typ | Wie er wirkt | Typischer Einsatz |
|---|---|---|
| Fester Betrag (Warenkorb) | Zieht einen Euro-Betrag vom Warenkorbgesamt ab | Neukundenrabatt, Aktionscode |
| Prozentualer Rabatt (Warenkorb) | Reduziert den Warenkorbwert um einen Prozentsatz | Saisonale Aktionen, Newsletter-Rabatt |
| Kostenloser Versand | Setzt die Versandkosten auf null | Aktionszeitraum, Mindestbestellwert-Anreiz |
| Prozentualer Produkt-Rabatt | Wirkt nur auf ausgewählte Produkte oder Kategorien | Kategorie-Aktion, Auslaufmodelle |
Gutschein einrichten: Schritt für Schritt
In WooCommerce finden Sie Gutscheine unter Marketing > Gutscheine (bis WooCommerce 6.x noch unter WooCommerce > Gutscheine). Die Basiseinrichtung läuft in drei Tabs ab.
Tab „Allgemein“
Hier legen Sie den Gutschein-Code fest, wählen den Rabatt-Typ und tragen den Rabattwert ein. Der Code ist case-insensitive, also behandelt WooCommerce „SOMMER25″ und „sommer25″ identisch. Für öffentliche Aktionen empfiehlt sich ein kurzer, merkbarer Code. Für Einzelpersonen-Codes (z.B. nach einer Reklamation) generieren Sie einen zufälligen Code über den Würfel-Button.
Die Checkbox „Kostenloser Versand“ im Allgemein-Tab ist unabhängig vom Rabatt-Typ. Sie können also einen 10-%-Rabatt kombinieren mit kostenlosem Versand in einem einzigen Gutschein.
Tab „Nutzungsbeschränkungen“
Hier kontrollieren Sie, auf welche Produkte der Gutschein angewendet wird und welche ausgeschlossen sind. Mehr dazu im Abschnitt Ausschluss von Angebotsartikeln.
Tab „Nutzungslimits“
Hier stellen Sie ein, wie oft ein Code eingelöst werden darf. Das ist der wichtigste Tab für Aktionen mit Mengenbegrenzung.
Mindestbestellwert, Nutzungslimits und Ablaufdatum
Im Tab „Nutzungsbeschränkungen“ gibt es zwei Felder für Bestellwert-Schwellen:
- Mindestbestellbetrag: Der Warenkorb muss mindestens diesen Wert erreichen, bevor der Gutschein greift.
- Höchstbestellbetrag: Nützlich, wenn Sie verhindern wollen, dass ein Rabatt bei sehr großen Bestellungen unverhältnismäßig wirkt.
Unter Nutzungslimits stehen zwei Felder:
- Nutzungsanzahl pro Gutschein: Wie oft darf der Code insgesamt eingelöst werden? Tragen Sie z.B. „100″ ein, sperrt WooCommerce den Code nach der hundertsten Einlösung automatisch.
- Nutzungsanzahl pro Kunde: Wie oft darf ein einzelner Kunde (erkannt über E-Mail-Adresse) den Code verwenden? Der Standardwert „0″ bedeutet unbegrenzt.
Das Ablaufdatum tragen Sie im Tab „Allgemein“ ein. Ab dem eingestellten Datum lehnt WooCommerce den Code beim Checkout ab und zeigt eine Fehlermeldung. Wichtig aus rechtlicher Sicht: Ein Ablaufdatum, das Sie in der Werbung kommunizieren, ist bindend. Verlängern Sie eine beworbene Befristung nicht still, das kann als Dauerrabatt-Werbung gewertet werden (dazu mehr im Abschnitt zur Dauerrabatt-Falle).
Ausschluss von Angebotsartikeln
Im Tab „Nutzungsbeschränkungen“ gibt es die Checkbox „Nicht anwendbar auf Sale-Artikel“. Aktivieren Sie diese, gilt der Gutschein nicht für Produkte, die bereits über WooCommerce-eigene Sale-Preise rabattiert sind.
Das hat zwei praktische Gründe: Erstens schützt es die Marge bei Produkten, die bereits im Angebot sind. Zweitens vermeiden Sie doppelte Rabattierung, die schnell zu unrentablen Bestellungen führt.
Über die Felder „Produkte“ und „Ausgeschlossene Produkte“ sowie „Kategorien“ und „Ausgeschlossene Kategorien“ können Sie deutlich granularer steuern: Ein Gutschein gilt nur für die Kategorie „Winterjacken“, aber nicht für die Unterkategorie „Lederartikel“.
Rabatt-Gutschein vs. bezahlter Geschenkgutschein
WooCommerce trennt diese beiden Konzepte klar, aber viele Shop-Betreiber verwechseln sie. Ein Rabatt-Gutschein (Coupon) ist ein Code, den Sie vergeben, um Käufer zu motivieren. Er kostet Sie Marge, wird vom Kunden nicht bezahlt und taucht als Rabattposten in der Rechnung auf.
Ein bezahlter Geschenkgutschein ist ein Geldwert-Bon, den ein Kunde kauft und den ein anderer Empfänger einlöst. Das ist ein eigenes Produkt mit eigenen Buchhaltungs- und rechtlichen Anforderungen (Stichwort: Umsatzsteuer bei Einlösung, Bilanzierung als Verbindlichkeit). WooCommerce liefert dafür keine Standardlösung, es braucht ein Plugin wie WooCommerce Gift Cards. Dieser Ratgeber behandelt ausschließlich den Rabatt-Gutschein. Das Thema Geschenkgutschein verdient einen eigenen Artikel.
Rechtliche Pflichten: PAngV, Streichpreise und Rabattwerbung
Einen Gutschein-Code in WooCommerce anlegen ist technisch unproblematisch. Sobald Sie die Rabattaktion öffentlich bewerben, insbesondere mit einem Streichpreis, greift die Preisangabenverordnung (PAngV).
Die 30-Tage-Regel nach § 11 PAngV
Seit dem 28. Mai 2022, mit Umsetzung der EU-Omnibus-Richtlinie, gilt in Deutschland: Wer einen Preisnachlass bewirbt und dabei einen früheren Preis als Referenz angibt (den klassischen Streichpreis), muss als Referenz den niedrigsten Preis der letzten 30 Tage vor der Aktion nehmen.
Der Gesetzestext in § 11 Abs. 1 PAngV lautet: „Wer zur Angabe eines Gesamtpreises verpflichtet ist, hat gegenüber Verbrauchern bei jeder Bekanntgabe einer Preisermäßigung für eine Ware den niedrigsten Gesamtpreis anzugeben, den er innerhalb der letzten 30 Tage vor der Anwendung der Preisermäßigung gegenüber Verbrauchern angewendet hat.“
Der Europäische Gerichtshof hat diese Auslegung am 26. September 2024 (Az. C-330/23) bestätigt: Es ist nicht zulässig, einen aktuellen Preis einem anderen Preis gegenüberzustellen und den 30-Tage-Bestpreis nur zusätzlich kleingedruckt zu nennen. Der Streichpreis muss der 30-Tage-Tiefstpreis sein.
Was gilt für gestaffelte Aktionen?
§ 11 Abs. 2 PAngV macht eine Ausnahme für schrittweise, lückenlos ansteigende Preisermäßigungen: Bei einem mehrstufigen Sale (z.B. Woche 1: 10 % Rabatt, Woche 2: 20 %, Woche 3: 30 %) darf als Referenzpreis der Preis vor Beginn der Staffelung angegeben werden, nicht der jeweilige Vorwochenpreis.
Wann gilt die Regel nicht?
Zwei Ausnahmen nennt § 11 Abs. 4 PAngV ausdrücklich:
- Individuelle Preisermäßigungen: Ein personalisierter Code, den nur dieser Kunde bekommt (z.B. nach einer Beschwerde oder im Treueprogramm), ist keine öffentliche Preiswerbung. Die 30-Tage-Regel greift hier nicht.
- Verderbliche Waren: Schnell verderbliche Waren oder Waren mit kurzer Haltbarkeit (etwa Lebensmittel, Blumen oder Arzneimittel mit kurzem Verfallsdatum) unterliegen besonderen Regeln, wenn der Preis wegen drohenden Verderbs herabgesetzt wird.
Reine Gutschein-Codes ohne Streichpreis-Werbung sind ebenfalls nicht betroffen. Wenn Sie einen Code „SOMMER20″ verbreiten, aber nirgendwo schreiben „statt 100 Euro jetzt 80 Euro“, gibt es keine PAngV-Streichpreisproblematik. Sobald Sie aber auf der Produktseite, im Newsletter oder in sozialen Medien einen durchgestrichenen Preis zeigen, müssen Sie die 30-Tage-Regel einhalten.
Grundpreisangabe bleibt Pflicht
Die PAngV schreibt für viele Produkte einen Grundpreis (Preis je Mengeneinheit, z.B. pro 100 ml oder pro kg) vor. Diese Pflicht entfällt nicht, weil ein Rabatt gewährt wird. Wenn Sie ein Körperpflegeprodukt von 12 Euro auf 9,60 Euro reduzieren, müssen Sie den neuen Grundpreis auf Basis des rabattierten Preises angeben, nicht auf Basis des Ursprungspreises.
In WooCommerce übernimmt das kein Plugin automatisch. Sie müssen den Grundpreis bei jedem Sale-Preis manuell in der Produktbeschreibung oder im entsprechenden Feld Ihres Theme/Plugins aktualisieren. Das ist ein typischer Fehler in Onlineshops, der Abmahnungen provoziert.
Mehr zu Pflichtangaben im Shop: Pflichtangaben im Onlineshop: die häufigsten Abmahnfallen.
Dauerrabatt-Falle: Was Gerichte als irreführend werten
Ein Streichpreis suggeriert dem Kunden, er bekomme jetzt eine Ausnahme zu einem normalerweise höheren Preis. Wenn ein Produkt faktisch dauerhaft zum „reduzierten“ Preis verkauft wird und der Streichpreis nur Kulisse ist, ist das nach § 5 UWG irreführende Werbung und nach § 11 PAngV illegal.
Praktisches Beispiel: Ein Shop bewirbt ein Produkt seit einem Jahr mit „war 49,99 Euro, jetzt 29,99 Euro“. Tatsächlich wurde es nie für 49,99 Euro verkauft oder nur für wenige Tage, danach dauerhaft für 29,99 Euro. Dieser Streichpreis ist nicht der niedrigste Preis der letzten 30 Tage, sondern ein fiktiver Referenzpreis. Das ist abmahngefährdet.
Die Regel ist einfach: Rabattieren Sie einen Preis, muss dieser Preis vor der Aktion tatsächlich für die letzten 30 Tage oder einen Teil davon gegolten haben. Und er muss der niedrigste in diesem Zeitraum sein.
Was ist mit „unverbindlichen Preisempfehlungen“ (UVP)?
Der Vergleich mit der UVP des Herstellers ist erlaubt, aber nur, wenn die UVP tatsächlich aktuell vom Hersteller empfohlen wird und im Markt als solche bekannt ist. Hier muss das Wort „UVP“ oder „unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers“ ausgeschrieben stehen. Der UVP-Vergleich ersetzt nicht den Streichpreis aus dem eigenen Sortiment; er ist eine eigene Werbeform mit eigenen Anforderungen. Bei Eigenmarken ohne Hersteller-UVP ist dieser Vergleich nicht möglich.
Praxisbeispiel: Saisonale Rabattaktion
In einem Projekt für einen Onlineshop im Bereich Outdoor-Zubehör haben wir eine Frühjahrs-Aktion technisch und rechtlich sauber aufgesetzt. Der Shop hatte bisher Streichpreise gezeigt, die manchmal über 30 Tage alt waren.
Wir haben folgendes umgesetzt: Alle regulären Preise wurden 6 Wochen vor der Aktion eingefroren. Für vier Wochen galten die Normalpreise ohne Sale, damit der 30-Tage-Zeitraum eine saubere Referenz hatte. Erst dann startete die Aktion mit WooCommerce-Sale-Preisen. Die Streichpreise entsprachen dem Preis, der in den letzten 30 Tagen tatsächlich galt. Ergebnis: Keine rechtliche Beanstandung, und die Aktion war für Kunden glaubwürdig, weil die Rabatte real waren.
Zusätzlich haben wir im Shop unter WooCommerce > Einstellungen > Allgemein überprüft, dass die Steueranzeige korrekt konfiguriert war, damit auch bei rabattierten Preisen der Brutto-Endpreis und die Steuer separat ausgewiesen wurden. Mehr dazu im Ratgeber Versand, Steuern und Rechtstexte in WooCommerce.
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Profi-Tipp: Preisverlauf dokumentieren
Checkliste: Gutscheinaktion PAngV-konform vorbereiten
- Gutschein-Typ gewählt und Rabattwert eingetragen?
- Mindestbestellwert und Nutzungslimit gesetzt?
- Ablaufdatum eingestellt und in der Werbung kommuniziert?
- Sale-Artikel ausgeschlossen, sofern keine Doppelrabattierung gewünscht?
- Streichpreis im Newsletter oder auf der Produktseite vorhanden? Dann 30-Tage-Tiefstpreis als Referenz prüfen.
- Grundpreis bei betroffenen Produkten auf den neuen Sale-Preis angepasst?
- MwSt.-Ausweis auch für rabattierte Preise korrekt konfiguriert?
- Aktion ist wirklich befristet und das Datum wird eingehalten?
- Preisverlauf der betroffenen Produkte für die letzten 30 Tage dokumentiert?
- UVP-Vergleiche nur, wenn eine aktuelle Hersteller-UVP existiert und ausgeschrieben ist?
- Vier Gutschein-Typen in WooCommerce: Warenkorb (fest/prozentual), Versand kostenlos, Produkt-Prozent. Mindestbestellwert und Nutzungslimit immer setzen.
- Die PAngV-30-Tage-Regel (§ 11 PAngV) greift sobald ein Streichpreis öffentlich sichtbar ist. Referenz muss der niedrigste Preis der letzten 30 Tage sein, sonst Abmahngefahr.
- Reine Gutschein-Codes ohne Streichpreis-Werbung sind von der 30-Tage-Regel ausgenommen. Individuelle Kundencodes ebenfalls.
- Grundpreis und Mehrwertsteuer bleiben auch bei Rabattaktionen Pflicht. Grundpreis bei Sale-Preisen manuell anpassen.
Häufige Fragen zu WooCommerce Gutscheinen
Darf ich in WooCommerce einen Gutschein mit einem Streichpreis kombinieren?
Ja, aber sobald Sie einen Streichpreis zeigen, gilt § 11 PAngV. Der durchgestrichene Preis muss der niedrigste Preis der letzten 30 Tage sein. Der Gutschein-Code selbst ist davon unberührt.
Was passiert, wenn mein Produkt erst seit zwei Wochen im Shop ist?
Dann existiert keine 30-Tage-Preishistorie. In diesem Fall dürfen Sie keinen Streichpreis verwenden, weil es keinen Referenzzeitraum gibt. Ein reiner Gutschein-Code ohne Streichpreis-Werbung ist problemlos möglich.
Kann ich einen Gutschein auf den Versand beschränken?
Ja. Im Tab „Allgemein“ gibt es die Checkbox „Kostenloser Versand“. Aktivieren Sie nur diese, ohne einen Rabattbetrag einzutragen, erhalten Kunden ausschließlich kostenlosen Versand, keinen Preisnachlass auf Produkte.
Wie viele Gutschein-Codes kann ich gleichzeitig aktiv haben?
WooCommerce setzt kein technisches Limit. Aus Verwaltungssicht empfehlen sich klare Namenskonventionen (z.B. AKTION-JAHR-MONAT) und regelmäßiges Deaktivieren abgelaufener Codes, damit der Bestand überschaubar bleibt.
Gilt die 30-Tage-Regel auch für Black-Friday-Aktionen?
Ja, ohne Ausnahme. Black Friday ist keine rechtliche Sonderkategorie. Auch hier muss der Streichpreis der tatsächliche Tiefstpreis der letzten 30 Tage sein.
Was ist der Unterschied zwischen einem Rabatt-Gutschein und einem Geschenkgutschein in WooCommerce?
Ein Rabatt-Gutschein (Coupon) vergünstigt die Bestellung für denjenigen, der ihn einlöst. Sie vergeben ihn kostenlos. Ein Geschenkgutschein wird vom Kunden bezahlt und von jemand anderem eingelöst. Für Geschenkgutscheine braucht WooCommerce ein zusätzliches Plugin, und es gelten eigene steuerliche und buchhalterische Regeln.
Muss ich den Gutschein-Rabatt in der Rechnung ausweisen?
Ja. WooCommerce weist den Coupon-Rabatt standardmäßig als eigene Zeile in der Bestellübersicht aus. In der formalen Rechnung (über ein Rechnungs-Plugin) muss der Rabattposten ebenfalls erscheinen, damit die Mehrwertsteuer korrekt auf den tatsächlichen Zahlbetrag berechnet wird. Prüfen Sie das mit Ihrem Steuerberater oder dem für Sie genutzten Rechnungs-Plugin. Mehr dazu im Artikel WooCommerce E-Rechnung: Was ab 2025/2026 für Shops gilt.
