Ein Kontaktformular, das wirklich jeder ausfüllen kann, scheitert selten am Design und fast immer an unsichtbaren Details. Welche Anforderungen an Labels, Fehlermeldungen und Kontrast gelten und welche Schwellenwerte Sie einhalten müssen.
Ein guter Alternativtext beschreibt nicht, wie ein Bild aussieht, sondern was es zur Seite beiträgt. Wie Sie Alt-Texte schreiben, die Screenreadern, Google und dem Gesetz gleichzeitig gerecht werden, mit Beispielen.
Ob ein Text lesbar genug ist, ist nach WCAG kein Geschmacksurteil, sondern eine messbare Zahl. Welche Kontrast-Schwellenwerte gelten, mit welchen Tools Sie sie zuverlässig prüfen und wie ein vollständiges Audit abläuft.
Legen Sie die Maus weg und drücken Sie Tab: In wenigen Minuten sehen Sie, ob Ihre Website für alle bedienbar ist. Worauf Sie dabei achten, welche Fehler typisch sind und warum dieser Test seit 2025 auch rechtlich zählt.
Untertitel, Transkripte und getaggte Dokumente entscheiden, ob Videos und PDFs für alle nutzbar sind, und genau hier hakt es bei den meisten. Welche WCAG-Kriterien gelten, wo die typischen Fehler liegen und wie Sie vor der Veröffentlichung prüfen.
ARIA hilft Screenreadern genau dort, wo HTML allein nicht ausreicht, und macht Seiten falsch eingesetzt unbenutzbar. Wann ein ARIA-Attribut wirklich nötig ist und wann sauberes HTML die klügere Wahl bleibt.
WCAG 2.2 Stufe AA bringt neun neue Erfolgskriterien, die vor allem Fokus, Anmeldung und Touch-Bedienung betreffen. Welche davon Ihre Website heute schon erfüllen muss und woran es im Code und Design am häufigsten scheitert.
Die meisten Mittelstands-Websites scheitern an denselben Barrieren. Die zwölf häufigsten Fehler, ihre Wirkung auf echte Nutzer und der Weg zur Behebung, samt Einordnung zum BFSG.
Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz nicht nur für Websites, sondern auch für Dokumente, die Sie digital zugänglich machen. Wer Kataloge, Preislisten oder Formulare als PDF anbietet, sollte den eigenen Bestand prüfen.
Zugänglichkeit und ein hochwertiger Auftritt sind kein Widerspruch. Wer Barrierefreiheit von Anfang an mitdenkt, erhält eine Website, die für alle klar funktioniert und ästhetisch überzeugt.