Seit dem 13. Dezember 2024 gilt die EU-Produktsicherheitsverordnung GPSR unmittelbar in jedem deutschen Onlineshop. Wir zeigen, welche vier Angaben pro Produktseite Pflicht sind, was das neue ProdSG ab Februar 2026 ändert und wo das Abmahnrisiko heute tatsächlich liegt.
Wer 2026 mehr als 800.000 Euro Umsatz erzielt, muss ab Januar 2027 zwingend normkonforme E-Rechnungen ausstellen. Was das konkret bedeutet, welche Formate zulässig sind und wo die häufigsten Fehler passieren, lesen Sie hier.
Extern geladene Google Fonts übermitteln die IP-Adresse Ihrer Besucher ungefragt an Google in den USA. Wie Sie Schriftarten lokal hosten, externe Calls prüfen und datenschutzkonform bleiben.
Complianz, Real Cookie Banner und Borlabs Cookie im direkten Vergleich: Welches Plugin blockiert Skripte wirklich vor der Einwilligung, was kosten die Pro-Versionen und wer passt zu welchem Projekt?
Ab dem 1. Januar 2025 müssen inländische Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Für WooCommerce-Shops mit B2B-Kunden erklärt dieser Ratgeber die gestaffelten Versandpflichten, die zulässigen Formate XRechnung und ZUGFeRD und die konkrete technische Umsetzung.
Google-Bewertungen entscheiden mit darüber, ob ein Unternehmen lokal gefunden wird und Vertrauen aufbaut. Wie Sie systematisch und regelkonform Bewertungen sammeln, richtig auf Lob und Kritik antworten und wann sich eine Meldung lohnt.
Mehrere Standorte ranken bei Google nur, wenn jede Filiale eine eigene Seite mit echtem, ortsbezogenem Inhalt bekommt. Was beim Aufbau wirklich zählt, von URL-Struktur über LocalBusiness-Markup bis zu konsistenten NAP-Daten.
Beim Impressum führen schon Kleinigkeiten zur Abmahnung, und die teuersten Fehler stecken in den Standardangaben. Was 2026 nach § 5 DDG zwingend hineingehört, wo die häufigsten Lücken sitzen und wie Sie auf der sicheren Seite bleiben.
Ein Auftragsverarbeitungsvertrag regelt, wie externe Dienstleister personenbezogene Daten in Ihrem Auftrag verarbeiten. Wer ihn vergisst oder lückenhaft führt, riskiert Bußgelder und eine rechtlich ungedeckte Datenverarbeitung.
Ohne bestätigtes Double-Opt-in ist ein Newsletter-Abonnent rechtlich gar keiner, und jede Mail an ihn angreifbar. Wie Sie den Verteiler von Anfang an sauber aufsetzen: technisch, dokumentarisch und inhaltlich.