Seit dem 13. Dezember 2024 gilt die EU-Produktsicherheitsverordnung GPSR unmittelbar in jedem deutschen Onlineshop. Wir zeigen, welche vier Angaben pro Produktseite Pflicht sind, was das neue ProdSG ab Februar 2026 ändert und wo das Abmahnrisiko heute tatsächlich liegt.
Wer 2026 mehr als 800.000 Euro Umsatz erzielt, muss ab Januar 2027 zwingend normkonforme E-Rechnungen ausstellen. Was das konkret bedeutet, welche Formate zulässig sind und wo die häufigsten Fehler passieren, lesen Sie hier.
Ab 27. September 2026 sind pauschale Umweltaussagen ohne Beleg im Onlineshop abmahnbar. Worauf Sie bei Produkttexten, Siegeln und dem Begriff „klimaneutral“ achten müssen und warum der Rückzug der Green Claims Directive keine Entwarnung bedeutet.
Ab 12. August 2026 sind Verpackungen regulierte Produkte mit Konformitätspflicht. Die 50-Prozent-Leerraumregel kommt dagegen erst 2030 und nicht, wie vielfach behauptet, schon dieses Jahr.
Ab dem 2. August 2026 verlangt Artikel 50 der EU-KI-Verordnung klare Offenlegung: Chatbots müssen sich als KI zu erkennen geben, Deepfakes müssen gekennzeichnet werden. Was Shop-Betreiber konkret umsetzen müssen und welche KI-Inhalte tatsächlich nicht betroffen sind, erklärt dieser Ratgeber.
Impressum, Widerruf, Datenschutz, Barrierefreiheit und Steuern: Die Pflichten für Onlineshops werden mehr, 2026 kommt der Widerruf-Button dazu. Sieben Pflichtbereiche mit Stichtagen und Deeplinks in die Detailratgeber zeigen, welche Regel wofür gilt und womit Sie anfangen.
Ab dem 19. Juni 2026 braucht jeder B2C-Onlineshop einen Widerruf-Button. Wer ihn falsch platziert oder vergisst, riskiert Abmahnungen. Was der neue Paragraf 356a BGB verlangt und wie Sie ihn sauber umsetzen.
WooCommerce-Bestellungen enthalten Umsatz, Umsatzsteuer, Versandkosten und Zahlungsgebühren, die buchhalterisch sauber getrennt werden müssen. Dieser Ratgeber erklärt, wie Daten zum Steuerberater oder in die Buchhaltungssoftware kommen.
Was ein WordPress-Wartungsvertrag zwingend enthalten muss und welche Warnsignale auf Knebelklauseln hindeuten. Die wichtigsten Fragen, die KMU vor dem Unterschreiben stellen sollten.
WooCommerce Produktvarianten richtig aufsetzen: variables Produkt anlegen, globale Attribute nutzen, Variationen generieren und Performance-Fallen beim Überschreiten von 30 Variationen vermeiden.