Das Wichtigste in 30 Sekunden

  • Für einfache Präsenzen unter 500 Euro ist ein Baukasten die einzige realistische Option, aber keine langfristige Lösung.
  • Einen erfahrenen Freelancer beauftragen lohnt sich zwischen 2.000 und 8.000 Euro für klar umrissene Projekte, wenn Wartung und Übergabe im Vertrag stehen.
  • Eine Agentur ist die richtige Wahl, wenn die Website ein verlässliches Wachstumswerkzeug werden soll und ein Ansprechpartner nach dem Launch gebraucht wird.
  • Die Erstellungskosten sind nur der Anfang: Hosting und laufende Wartung kommen mit realistisch 600 bis 2.000 Euro pro Jahr obendrauf.

Für die eigene Website gibt es drei grundlegend verschiedene Wege: Baukasten, Freelancer, Agentur. Welcher passt, hängt nicht allein vom Budget ab, sondern vor allem davon, was die Website leisten soll und wie viel Eigenverantwortung man im Betrieb tragen möchte. Wer die Frage falsch beantwortet, zahlt zweimal.

Was ein Baukasten wirklich kann und wo er aufhört

Kurz gesagt: Ein Baukasten eignet sich für eine sehr schlanke Präsenz mit kleinstem Budget. Wer individuelle Funktionen, echte Markenwirkung oder DSGVO-sichere Einbindung externer Dienste braucht, trifft hier schnell an Grenzen.

Anbieter wie Wix, Jimdo oder Squarespace leisten heute deutlich mehr als noch vor einigen Jahren. Für ein einfaches Portfolio, eine digitale Visitenkarte oder eine Veranstaltungsseite sind sie eine legitime Option. Die monatlichen Kosten liegen nach eigenen Marktbeobachtungen je nach Anbieter und Tarif typischerweise zwischen etwa 9 und 50 Euro, wobei günstigere Einstiegstarife oft nur grundlegende Funktionen bieten und die eigene Domain separat berechnet wird.

Die Grenzen zeigen sich, sobald spezifische Anforderungen dazukommen. Eigene Schnittstellen zu Warenwirtschaft, CRM oder Buchungssystemen lassen sich kaum umsetzen. Das Design bleibt erkennbar vorlagenbasiert, was für Unternehmen, die mit ihrer Marke Vertrauen aufbauen wollen, ein echtes Problem sein kann. Datenschutzrechtlich ist zu prüfen, ob die Datenverarbeitung auf Servern außerhalb der EU mit der eigenen Datenschutzerklärung vereinbar ist. Und endet der Vertrag, verliert man in der Regel die gesamte Website, weil sich Inhalte nicht portieren lassen.

Hinzu kommt ein Rechenbeispiel, das oft übersehen wird: Wer fünf Jahre lang 25 Euro im Monat zahlt, hat 1.500 Euro ausgegeben, ohne dabei volle Datenkontrolle oder eine eigene Domain-E-Mail zu haben. Am Ende steht ein Datenumzug, der erneut kostet. Eine einmalig bezahlte WordPress-Website auf eigenem Hosting ist oft ähnlich teuer, bleibt aber vollständig in den eigenen Händen.

Unser Urteil: Der Baukasten passt für Soloselbstständige oder Vereine, die eine vorübergehende oder sehr schlanke Präsenz brauchen und kein Budget für mehr haben. Wer die Website als festen Bestandteil seiner Kundengewinnung versteht, ist hier falsch aufgehoben. Warum die günstigste Option am Ende oft die teuerste ist, zeigt ein eigener Ratgeber.

Was ein Freelancer liefert und was man vorab klären muss

Kurz gesagt: Ein Freelancer arbeitet individuell und ohne Agenturstruktur im Hintergrund. Bei klar umrissenen Projekten und einem erfahrenen Dienstleister ist das Preis-Leistungs-Verhältnis oft besser als bei einer Agentur. Entscheidend ist, wie Wartung und Projektübergabe geregelt sind.

Ein Freelancer bringt keine Agenturstrukturen mit, die mitfinanziert werden müssen. Für eine solide Unternehmenswebsite auf WordPress-Basis sind nach eigener Marktbeobachtung je nach Umfang und Erfahrung des Dienstleisters etwa 2.000 bis 8.000 Euro realistisch. Eine amtliche Preisstatistik für Webdesign in Deutschland gibt es nicht. Als einziger belastbarer Anhaltspunkt dient der Freelancer-Kompass 2026 von freelancermap, der größten Freelancing-Studie im DACH-Raum mit rund 5.400 Befragten: Der Durchschnittsstundensatz über alle IT- und Kreativdisziplinen liegt demnach bei 103 Euro, im Bereich Design und Kreativdienste etwas darunter bei 89 Euro. Auf Webdesign allein bezogen bleibt das eine Schätzung, kein Marktwert mit Preisbindung.

Verfügbarkeit und Betreuung nach dem Launch

Ein Freelancer ist eine Einzelperson. Krankheit, hohe Auslastung oder ein Wechsel in die Festanstellung können Projekte verzögern oder komplett zum Stillstand bringen. Laufender Support und Pflege nach der Übergabe sind nicht selbstverständlich. Klären Sie vorab schriftlich, wer nach dem Launch Updates einspielt, auf Sicherheitslücken reagiert und bei technischen Störungen erreichbar ist. Ohne diese Regelung ist ein Baukasten-Vertrag mit Support oft besser abgesichert.

Qualität prüfen

Die Qualität schwankt erheblich. Referenzen, ein konkretes Gespräch über Vorgehensweise, eingesetzte Technik und Datenschutz sind kein Luxus, sondern der zuverlässigste Hinweis auf professionelles Arbeiten. Wer diese Fragen nicht beantworten kann oder möchte, sollte nicht beauftragt werden.

Übergabe vertraglich regeln

Code, Zugangsdaten zu Hosting und CMS sowie grundlegende Dokumentation gehören vertraglich geregelt. Ist die Website auf einem verbreiteten CMS wie WordPress aufgebaut und liegen alle Zugänge vor, kann ein anderer Dienstleister problemlos übernehmen. Fehlt das, ist man beim Ausfall des Freelancers faktisch handlungsunfähig.

Was eine Agentur kostet und was sie dafür leistet

Kurz gesagt: Agenturen bringen strukturierte Abläufe und eine Anlaufstelle, die auch nach dem Launch erreichbar bleibt. Das kostet entsprechend mehr. Für Websites, die ein ernsthaftes Wachstumswerkzeug sein sollen, ist das gut investiertes Geld.

Eine Website von einer Agentur beginnt nach eigener Marktbeobachtung typischerweise ab etwa 5.000 Euro, für Onlineshops oder umfangreiche Portale entsprechend mehr. Dieser Preis bildet ab, was professionell arbeitende Agenturen mitbringen: strukturiertes Projektmanagement, eingespielte Abläufe für Datenschutz und technische Performance, Qualitätssicherung durch mehrere Personen und eine verlässliche Ansprechbarkeit nach dem Launch.

Agenturen arbeiten meist mit klar umrissenen Leistungsbausteinen: Konzept, Design, Entwicklung, Texte, technische Optimierung und laufende Betreuung. Statt eines einzelnen Ergebnisses bekommt man einen nachvollziehbaren Prozess mit festem Ansprechpartner.

Qualität ist auch hier nicht gleichmäßig verteilt. Eine Agentur, die fundiert über Referenzen, Vorgehensweise und kritische Fragen Auskunft gibt, unterscheidet sich spürbar von einer, die vor allem mit Schlagworten arbeitet. Was ein seriöses Angebot ausmacht und wie man es erkennt, erklärt der Ratgeber Festpreis-Website: Was wirklich enthalten ist.

Der direkte Vergleich: Wer passt zu welchem Projekt

Die Tabelle zeigt die wichtigsten Kriterien im direkten Vergleich. Die Kosten sind eigene Markteinschätzungen auf Basis langjähriger Projekterfahrung, keine amtlichen Marktdaten.

Kriterium Baukasten Freelancer Agentur
Einmalige Kosten (Erstellung) 0 bis 100 Euro (Einrichtung) ca. 2.000 bis 8.000 Euro ca. 5.000 bis 25.000 Euro
Laufende Kosten 9 bis 50 Euro/Monat (Abo) 10 bis 80 Euro/Monat (Hosting, ggf. Pflege) 50 bis 300 Euro/Monat (Wartungsvertrag)
Individualität im Design Gering, vorlagenbasiert Mittel bis hoch Hoch
Eigene Funktionen und Schnittstellen Kaum möglich Möglich, je nach Spezialisierung Ja, strukturiert
Wartung und Support nach Launch Im Abo enthalten (begrenzt) Separat zu vereinbaren Teil des Vertrags
Datenkontrolle und Portierbarkeit Eingeschränkt, Daten beim Anbieter Vollständig, eigenes Hosting Vollständig, eigenes Hosting
Risiko bei Ausfall des Dienstleisters Gering (Plattform läuft weiter) Hoch, wenn Übergabe nicht geregelt Gering (Team, nicht Einzelperson)
Geeignet für Soloselbstständige, Hobbyprojekte, kleinstes Budget Klar umrissene Projekte, direkter Kontakt Wachstumsorientierte Websites, langfristige Partnerschaft

Die Entscheidung läuft in der Praxis häufig auf eine einfache Frage hinaus: Ist die Website ein Aushängeschild oder ein Werkzeug? Als Werkzeug, das Anfragen, Bestellungen oder Buchungen generieren soll, braucht sie Substanz, saubere Technik und jemanden, der dauerhaft dafür geradesteht.

Eine genaue Einschätzung der Kosten nach Projekttyp zeigt der Ratgeber Was kostet eine professionelle Website 2026.

Besonderheiten beim Onlineshop

Ein Onlineshop ist technisch anspruchsvoller als eine Unternehmenswebsite, weil Fehler hier unmittelbar wirtschaftliche Folgen haben. Zahlungsabwicklung, Steuersätze, GoBD-konforme Archivierung und Stabilität unter Last müssen von Beginn an sauber gelöst sein, weil Fehler hier direkt den Umsatz treffen.

Baukästen mit integrierter Shop-Funktion decken einfache Szenarien ab, stoßen bei gewerblichem Volumen aber schnell an Grenzen. Systeme wie WooCommerce auf WordPress bieten mehr Spielraum, verlangen im Betrieb aber auch mehr Erfahrung. Die Wahl des Systems sollte sich nicht am heutigen Bauchgefühl orientieren, sondern an den realistischen Anforderungen in zwei bis drei Jahren.

Wer einen Onlineshop plant, ist gut beraten, von Anfang an mit einem Partner zu arbeiten, der Shop-Projekte nachweislich kennt. Was dabei laufend anfällt, erklärt der Ratgeber Die wahren laufenden Kosten einer Website.

Ein Beispiel aus der Praxis

In einem Projekt kam ein Handwerksunternehmen zu uns, das zwei Jahre zuvor über einen Baukasten eine eigene Website erstellt hatte. Die Seite lud auf dem Smartphone deutlich zu langsam, das Design ließ sich nicht an die Unternehmensfarben anpassen ohne den Tarif zu wechseln, und die verwendeten Schriften lagen auf amerikanischen Servern, was die Datenschutzerklärung angreifbar machte. Inzwischen waren rund 600 Euro pro Jahr geflossen, ohne dass irgendjemand den Inhalt je professionell aktualisiert hatte.

Der Wechsel auf eine individuelle WordPress-Website kostete einmalig mehr, schloss aber alle diese Punkte aus. Drei Jahre später ist der Betrag des Baukastens längst eingeholt, und die Website rangiert in der lokalen Suche auf Seite eins, was sie davor nie getan hatte.

Wer später noch einmal investieren muss, hat den ersten Schritt meist zu klein gewählt.

Häufige Fehler bei der Anbieterauswahl

Der teuerste Fehler ist nicht, zu viel zu zahlen, sondern zu wenig und dann ein zweites Mal. Ein weiterer häufiger Fehler: Die Entscheidung fällt allein über den Preis, ohne die technischen Grundlagen zu prüfen. Eine Website, die langsam lädt, auf dem Smartphone nicht funktioniert oder in der Suche nicht auffindbar ist, erfüllt ihren Zweck nicht, egal wie günstig sie war.

Diese Fragen sollten Sie jedem Anbieter stellen, bevor Sie beauftragen:

  • Auf welcher Technologie basiert die Website?
  • Wer hostet sie, und wo stehen die Server?
  • Was passiert nach dem Launch bei technischen Problemen?
  • Wie und wie oft werden Updates eingespielt?
  • Wem gehören Domain und Inhalte nach Projektabschluss?

Wer klare Antworten bekommt, vermeidet in der Regel die grundlegenden Fehler. Wer ausweicht, sollte das als Signal werten.

Briefing-Vorlage: 5 Fragen vor jedem Dienstleistergespräch Direkt umsetzbar

Schicken Sie diese Fragen per E-Mail, bevor Sie sich treffen. Die Antworten zeigen in zehn Minuten, ob ein Anbieter professionell arbeitet oder nicht.

  1. Technologie: Auf welchem CMS wird gebaut, und warum genau dieses für mein Projekt?
  2. Hosting: Auf welchem Server liegt die Website nach der Übergabe, und wer hat die Zugangsdaten?
  3. Nach dem Launch: Wer spielt Updates ein, und wie schnell reagieren Sie bei einem Ausfall oder einer Sicherheitslücke?
  4. Übergabe: Was erhalte ich schriftlich nach Projektabschluss (Code, Zugangsdaten, Dokumentation)?
  5. Referenzen: Welches Ihrer Projekte aus den letzten zwölf Monaten entspricht meinem Vorhaben am ehesten?

Wer diese Fragen nicht klar beantworten kann, sollte nicht beauftragt werden. Wenn Sie unsicher sind, wie Sie die Antworten bewerten, schauen Sie sich gerne unsere Leistungsseite an oder fragen direkt an.

Kosten für Ihr Projekt selbst einschätzen

Bevor Sie erste Angebote einholen, hilft ein grober Richtwert. Der Kostenrechner gibt eine Orientierung nach Projekttyp und Umfang.

1. Was brauchen Sie?
2. Umfang
3. Zusatzfunktionen (Mehrfachauswahl)

Entscheidungs-Checkliste: Baukasten, Freelancer oder Agentur?

Gehen Sie die Punkte durch. Je mehr Fragen Sie mit Ja beantworten, desto eher zeigt die Richtung auf Freelancer oder Agentur.

  • Soll die Website Anfragen, Bestellungen oder Buchungen generieren?
  • Brauchen Sie ein Design, das klar zur Marke passt und nicht wie eine Vorlage aussieht?
  • Sind Schnittstellen zu externen Systemen (Buchung, CRM, Warenwirtschaft) geplant?
  • Müssen Daten ausschließlich auf europäischen Servern verarbeitet werden?
  • Soll die Website langfristig gepflegt und weiterentwickelt werden?
  • Brauchen Sie einen festen Ansprechpartner, der bei Problemen erreichbar ist?
  • Liegt das Budget über 2.000 Euro?
  • Ist die Website ein zentrales Vertriebswerkzeug, kein reines Aushängeschild?
Das Wichtigste zum Mitnehmen

  • Baukasten: schnell und günstig, aber keine Datenkontrolle, eingeschränkte Individualität und kein Weg raus ohne Verlust.
  • Freelancer: gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bei klaren Projekten, aber Wartung und Übergabe müssen vorab schriftlich geregelt sein.
  • Agentur: höhere Kosten, dafür strukturierte Abläufe und ein Ansprechpartner, der nach dem Launch noch da ist.
  • Die Erstellungskosten sind nur der Anfang: Hosting, Updates und laufende Pflege summieren sich auf realistisch 600 bis 2.000 Euro pro Jahr.

Häufige Fragen

Kann ich mit einem Baukasten eine professionelle Unternehmenswebsite erstellen?

Für sehr einfache Anforderungen ja. Sobald Sie individuelle Funktionen, eine eigenständige Markenidentität oder die DSGVO-konforme Einbindung externer Dienste brauchen, wird ein Baukasten zum Hindernis. Viele Unternehmen, die zunächst einen Baukasten nutzen, wechseln nach einiger Zeit ohnehin auf eine individuellere Lösung und zahlen dabei doppelt.

Was ist günstiger: Freelancer oder Agentur?

In der Erstellung ist ein Freelancer meist günstiger, weil keine Agenturstrukturen mitfinanziert werden. Dafür trägt man als Auftraggeber mehr Risiko bei Ausfall, schwankender Qualität und fehlender Kontinuität. Wer Wartung, Support und Weiterentwicklung über mehrere Jahre mitrechnet, stellt manchmal fest, dass eine kleine spezialisierte Agentur in der Gesamtbetrachtung kaum teurer ist.

Was kostet eine professionelle Website für ein mittelständisches Unternehmen?

Eine solide Unternehmenswebsite auf WordPress-Basis liegt bei einem erfahrenen Dienstleister nach unserer Marktbeobachtung realistisch zwischen etwa 3.000 und 8.000 Euro. Onlineshops beginnen je nach Funktionsumfang ab rund 5.000 Euro. Eine amtliche Statistik gibt es dafür nicht. Detailliertere Spannen nach Projekttyp zeigt der Ratgeber Was kostet eine professionelle Website 2026.

Was passiert, wenn mein Freelancer nicht mehr erreichbar ist?

Wenn die Website auf WordPress aufgebaut ist und Sie alle Zugangsdaten zu Hosting und CMS haben, kann ein anderer Dienstleister nahtlos übernehmen. Wurde auf einem geschlossenen System gearbeitet oder der Quellcode nie übergeben, wird es schwierig. Klären Sie das vor der Beauftragung schriftlich: Übergabe von Code, Zugangsdaten und Dokumentation gehören in den Vertrag.

Wann lohnt sich eine Agentur wirklich?

Wenn die Website ein ernsthaftes Geschäftswerkzeug werden soll, wenn mehrsprachige oder funktional komplexere Umsetzungen gefragt sind, oder wenn Sie langfristig einen verlässlichen Partner brauchen, der ohne Lernaufwand ansprechbar ist. Für ein einfaches Portfolio ist das oft zu viel. Für einen Onlineshop mit wachsendem Sortiment ist es fast immer richtig.

Quellen und weiterführende Informationen: Freelancer-Kompass 2026, freelancermap (größte Freelancing-Studie DACH, ca. 5.400 Teilnehmer). Preisangaben für Baukasten-Angebote: eigene Marktbeobachtung auf Basis öffentlicher Tarifseiten von Wix, Jimdo und Squarespace (Stand: Juni 2026). Projektkosten für Freelancer und Agenturen: eigene Markteinschätzung und Projekterfahrung, keine amtliche Statistik. Stand: Juni 2026.